IKEA – potenzieller Weltfrieden

Veröffentlicht: 26. November 2010 in Unmögliche Situationen

Samstagmorgen. Nach Beschluss den Morgen nicht mit einem Frühstück, sondern mit Streicheleinheiten zu beginnen, ist es ca. 14h, als mein Schatz und ich uns in den Laden aufmachen, der den Allround-Spaß in sich trägt. AB ZU IKEA!!!

Es beginnt schon bei der Parkplatzsuche. Woher, zur Hölle, kommen nur die ganzen Autos??? Niederländische, belgische und dänische Kennzeichen stehen Reih in Reih.

14:30h. Wir haben einen Parkplatz etwa 2km weit vom Haupteingang gefunden. Ab ins Warme. Oh, wie schön, das Smorland. Wie gerne, denke ich jedes Mal, würde ich jetzt ins Bällemeer eintauchen.

Die Treppen hoch, erstmal was essen – zur Stärkung (zwinker, zwinker). Wir stellen uns in die Reihe und checken die Karte, die sich nie WIRKLICH ändert. Nachdem die tollste Frau der Welt sich für einen Kinderteller Kotbullar entscheidet und ich die Gemüsepfanne wähle, wühlen wir uns durch die gefühlten 7.000 Menschen, die ihr Essen verschlingen.

15:30h: puh, satt. Ab durch den Verkaufsraum. Schön, schön. So viel hat sich in der einen Woche nicht verändert.

Die Selbstbedienungshalle veranlasst mich zu typischem Sammeltrieb, oder ist es euch schon einmal passiert, dass ihr ohne auch nur ein Teil zu kaufen aus dem Laden rausspaziert seid??? Eben, mir auch nicht 😉

Der Wagen ist voll, ab an die Kassen, die Schlangen aufweisen, die bis nach Timbuktu reichen. Nach auch nur knappen 40 Minuten dürfen wir unser qualitativ minderwertiges Zeug endlich überteuert bezahlen.

Also, ab nach Hause. Doch bevor wir den Laden verlassen, kommt das Highlight. DER HOTDOG-STAND. Im Grunde der einzige Grund, wieso man zu IKEA geht, oder?

Wirklich Hunger habe ich nicht, doch wozu habe ich eine wunderschöne, hinreißend schlanke Freundin, die ohne Probleme 2 von den Dingern schafft???

Es gibt eine Meldung, die ganz sicher niemals dort ausgerufen werden würde:

„Daniela und Merle wollen unbedingt aus der IKEA-Welt abgeholt werden!“

Nicht in diesem Leben. :-)))

Wenn es in jeder Großstadt dieser Welt eine IKEA-Filiale gäbe, würde es keine Kriege mehr geben! Denn woher soll man die Zeit nehmen sich zu hassen, wenn man sich jeden Samstag mit Teelichtern eindecken kann???

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Kommentare
  1. Dagmar sagt:

    stimmt alles mit unseren touren durchs blau-gelbe kaufhaus überein, nur kurz vor der kasse noch einen abstecher in die FUNDGRUBE einlegen, damit die füße so richtig schmerzen beim auto suchen! der ausgang ist ja nie da wo man geparkt hat…

  2. Janina sagt:

    ohhh ich bin sooooo neidisch. Wir haben keinen Inkea und müssen ganz schön viele Kilometer fahren, bis zum nächsten Schwedenshop:o(

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